Er hat bereits an über 30 Alben mitgewirkt, ist Produzent, Komponist, Rennfahrer, Pianist, spielt Cello und ist seit 1999 Gitarrist und Komponist bei RAGE. Jetzt zum Erscheinen des brandneuen Albums „21“ hatte ich das große Vergnügen Victor Smolski zum Interview an´s Telefon zu bekommen. Etwas stimmlich angeschlagen, dank übler Erkältung, kämpfte ich mich dann durch ein mehr als angenehmes Interview, mit dem sympathischen Musikgenie. Und wir quatschten über die Entstehung des neuen Albums, sein Bezug zu verschiedenen Musikstilen, Jazzfestivals, die große Geburtstagsüberraschung zum 30-Jährigen Bandjubiläum, Peavy´s Vergangenheitsbewältigung, das neue Orchesteralbum und ein ganz besonderes Musical.
Im Vergleich zu den "alten" Rage aus den Anfangstagen - ich denke da z.B. an "Perfect Man" oder "Secrets In A Weird World" - als RAGE noch strickten geradlinigen Metal spielten, haben die Alben seit deinem Einstieg einen fast schon progressiven Touch. Führst du diese starke Entwicklung allein auf deinen Einstieg zurück, oder war es vielmehr so, dass Peavey die Band in diese Richtung entwickeln wollte und sich dazu entsprechend versierte Mitstreiter gesucht hat?
Victor: „Ich würde nicht sagen, das Rage von Anfang an geradlinig waren, besonders auf der „Secrets In A Weird World“ waren die Jungs schon recht experimentell unterwegs und der progressive Touch war da auch schon immer mit dabei. Auch bei den Geschichten mit dem „Lingua Mortis Orchester“. Rage hat versucht bei jeder Platte etwas Anderes zu machen und genau das ist es, was Rage so interessant macht. Wir wiederholen nichts und sind immer auf der Suche nach Neuem. Wir probieren und haben keine Angst davor, auch mal etwas Neues zu machen. Dazu kommt noch, dass wir nie Kompromisse machen, was unsere Platten angeht. Wir machen einfach das, worauf wir gerade Bock haben und spielen das, was wir gerade fühlen und möchten. Genauso Komponieren und Spielen wir. Das ist unser Markenzeichen, dass wir auf jedem Album versuchen eine kleine Überraschung zu bieten. Was meinen Einstieg vor 12 Jahren angeht, wir haben schon daran gearbeitet unser Niveau weiter zu heben, in dem wir zusammen versucht haben mehr Wert auf das Arrangement zu legen, auf die einzelnen Instrumente und wie Diese eingespielt werden. Durch mich und Mike, sind schon einige progressive Elemente bei Rage eingeflossen, denn jeder Musiker tickt anders und spielt anders, darum klingt Rage seit der Zeit auch ein wenig anders. Ich glaube das ist aber auch eine normale Entwicklung. Das Witzige ist, dass Peavey viel mehr progressive Sachen hört als ich. Teilweise sind seine Song-Ideen progressiver als Meine.“
Euer aktueller Drummer André hatte sich zu Beginn eher skeptisch geäußert, wenn es darum ging, die doch verdammt aufwändigen Sachen seines Vorgängers Mike Terrana zu spielen, da Mike doch recht beeindruckendes geleistet hat. Allerdings finde ich nicht, dass sich André's Spiel hinter dem Mike´s verstecken braucht. Was meinst du, wie hat sich André seit dem Einstieg entwickelt? Worin siehst du die spielerischen und persönlichen Unterschiede zwischen den Beiden?
Victor: „Die persönlichen Unterschiede liegen darin, dass Mike immer auf Arschloch gemacht hat und André von Grund auf ein sehr netter Typ ist. Das war sehr wichtig für die gute Gesamtstimmung in der Band. Mike war ein verdammt guter Drummer, aber er wollte immer im Vordergrund stehen und hat nie nach Song getrommelt, sondern eher ein Schlagzeug-Arrangement nach seinem Geschmack dargeboten, ganz unabhängig davon, was die Anderen machten. Bei André ist es anders, er ist ein Bandmitglied welches zuhört was wir machen und sein Arrangement passt besser in die Songs. Er spielt viel „tighter“. Es ist angenehmer mit ihm zu spielen, besonders bei Konzerten, er ist ein super „Band-Schlagzeuger“ welcher Songs mitspielt und nicht nur in Drum-Solos aufgeht. Es ist einfach viel angenehmer, ich kann es nur noch einmal betonen. Sein Schlagzeug-Arrangement auf dieser Platte, ist meiner Meinung nach eines der besten Arrangements, das wir je hatten.“
Die Kreativität scheint ja nach wie vor extrem zu sprudeln in eurem Trio. Immerhin haut ihr nun schon die siebte Platte seit der Jahrtausendwende raus. Wie darf man sich den Schaffensprozess innerhalb der Band aktuell vorstellen? Bei der Geschwindigkeit und dem nicht geringen Touren muss das ja quasi ein laufender Schreibprozess sein, der da nebenbei stattfindet.
Victor: *lacht! „Mit Kreativität haben wir, mal so absolut keine Probleme, es ist sehr leicht für uns zu komponieren und ich habe sogar schon Ideen für die nächste „Orchester-Platte“ bei Seite gelegt und auch schon Ideen für das nächste Album. Es ist einfach sehr leicht für uns, ich glaube es liegt daran, dass wir immer viel Spaß daran haben. Wir machen was wir wollen und genießen, was wir machen! Wir setzen uns nicht unter Druck und wir übertreiben nicht mit Konzerten, also machen wir uns nicht wirklich kaputt. Ich habe mit Peavey schon 7 Platten zusammen geschrieben, wir verstehen uns bereits blind. Er kommt mit Ideen und ich weiß genau was er möchte und wenn ich mit Songs komme, dann weiß er auch ganzgenau was ich damit meine. Das geht bei uns „Ruck Zuck“, wir haben einige Ideen gesammelt, uns im Proberaum getroffen und innerhalb von 1 Monat waren bereits alle Songs fertig. Das ist bei uns wirklich kein Problem. Wir haben dennoch das Gefühl, das die Qualität von Mal zu Mal gesteigert wird und wir mit jedem Album lernen, wie man es besser macht. Wir merken selbst, dass wir immer eingespielter werden und ich glaube, darum haben wir in der Zukunft, damit keine Probleme!“
Du hast ja nebenbei auch ganz gern mal Projekte am Laufen - dadurch komme ich inkl. deiner Solo-Alben, „Mind Odyssee“ und diverser Anderer auf immerhin 17 (!!!) Alben, an denen du seit 2000 mitgewirkt hast. Wie schaffst du das alles?
Victor: „Es macht ja auch Spaß, meine Solo-Sachen, Rage, oder die Workshops, ich habe dieses Jahr wahnsinnig viele davon weltweit gemacht. Dann habe ich auch noch einige Bands produziert, das macht einfach Spaß, es ist einfach ein sehr interessanter Job. Wenn man zum Beispiel mit anderen Musikern zusammen spielt, lernt man ja auch meist noch jede Menge. Auch bei Studioproduktionen lernt man immer noch etwas Neues, was ich dann wiederum perfekt umsetzen kann bei Rage. Es gibt auch noch genug Zeit für mich um noch Rennen zu fahren, das mache ich auch noch nebenbei. Letztes Jahr bin ich auch bei der deutschen Rally-Meisterschaft mitgefahren, das hat auch wahnsinnig viel Spaß gemacht. Bei so vielen Sachen muss man schon anständig planen, denn der Terminkalender ist immer ziemlich voll. Es sind einfach viele Sachen, welche ich gerne mache und welche mir Spaß machen. Man sollte einfach das machen, was einen glücklich macht und dann ist auch der „Stress“ kein „Stress“ mehr.
Durch deine klassische Ausbildung würden sich dir sicher auch jede Menge anderer Wege als Studio- oder Orchestermusiker öffnen, die sicher unter Umständen ertragreicher wären, als Metal. Warum hast du dich für diesen Weg entschieden?
Victor: „Ich bin schon ein Metaller! Ich finde einfach diese Musik, die „Metal-Stimmung“ und diese Power und Energie auf der Bühne so beeindruckend. Diese Songs zu spielen, ist Das was mir am besten passt und Das was ich machen möchte. Diese ganze klassische Ausbildung hilft mir dabei, wenn man Arrangements macht, Songs komponiert, Melodie, Akkorde, Vocals und die ganze Theorie hilft hier dann wahnsinnig. Ich glaube unsere Arrangements, sind so gut, weil ich sehr großen Wert darauf lege, das da alles genau richtig gemacht wird und keine falschen Töne auftauchen und da bin ich sehr froh darüber, dass ich diese ganze klassische Ausbildung gemacht habe. Mit einem Orchester arbeiten, macht mir auch sehr viel Spaß, aber auf Dauer möchte ich das nicht machen, das ist nicht die Welt in der ich jeden Tag verbringen möchte. Es ist für mich ein „Special“ und es ist schön, aber es macht mir viel mehr Spaß einfach ab zu rocken! Ich werde sicherlich weiter sehr viel mit Orchester machen und auch weiter komponieren. Ich habe jetzt auch eine Anfrage bekommen, ein Musical zu schreiben im Münchner Theater, das ist auch ein sehr interessantes Angebot, was ich noch nie gemacht habe. Das werde ich dann vielleicht nächstes Jahr mal in Angriff nehmen. Es ist einfach schön, verschiedene Sachen zu machen, es ist interessant und es wird so nie langweilig. Auch, wenn ich ab und an mal an irgendwelchen Jazz-Festivals spiele ist das etwas komplett anderes und ich kann dabei so richtig abschalten, das ist sehr interessant!“
Eine Frage, die mir persönlich am Herzen liegt, als du 1999 zur Band gestoßen bist, war „Ghosts“ fast komplett eingespielt und du musstest zum Gesamtwerk nur noch die Gitarrenspuren beisteuern, also warst an der eigentlichen Komposition des Albums relativ wenig beteiligt. Ghosts war aber nach Lingua Mortis und XIII, mal abgesehen von dem beeindruckendem Stück „Suite Lingua Mortis“ vom Speak of the dead (2006), das letzte Komplett-Album mit Orchestraler Unterstützung. Hättest du selbst nicht auch mal Lust zusammen mit der Band ein komplettes Album in dieser Richtung zu erschaffen und wäre das mit der aktuell angeschlagenen Härte kombinierbar?
Victor: „Als Peavey mich 1999 eingeladen hatte und mir „Ghosts“ zum Hören gegeben hatte, klang das Album eher wie eine Pop-Platte mit den ganzen Keyboards und so. Die Jungs hatten damals kaum Gitarren dafür eingespielt und so war das echt fast eine Pop-Platte. Ich hab das Ganze dann noch gerettet und wir haben das zusammen um einiges „heavyer“ gemacht, aber ich war nicht am Songwriting und am Komponieren beteiligt. Danach haben wir schon noch einiges gemacht, eben auch mit der „Suite Lingua Mortis“ und das ist schon eine coole Sache. Auch auf den ganzen Festivals wie WACKEN und Rock Hard, wo wir mit Orchester waren, habe ich noch viel um arrangiert. Letztes Jahr hatten wir schon die große Diskussion, wie wir das machen mit den Orchester-Sachen, ob wir das trennen oder doch mischen. Wir haben uns dann dafür entschieden, dass wir die Geschichten trennen und wir 2 CD´s machen, da wir viele „Heavy Fans“ haben, allerdings auch viele „Orchester-Fans“. Es ist auch einfacher für mich Das einzuspielen, für die Heavy-Songs gehe ich ins Studio, denn die Songs brauchen viel Power und Orchester braucht mehr Dynamik und darum haben wir gesagt, wir trennen das Ganze. Unsere Planung schaut so aus, dass wir es bis Ende nächstes Jahr fertig haben, das neue „Lingua Mortis Album“, komplett orchestriert, komplett mit Orchester eingespielt und dann vielleicht noch eine kleine Tour mit Orchester ran hängen. Aber nicht nur Rage mit Orchester, sondern auch mit Gastmusikern, ich habe schon jetzt eine fantastische Sängerin, vielleicht sogar 2 und das wird eine sehr interessante Angelegenheit. Ich bin schon jetzt hier und da am Testen, mit verschiedenen Instrumenten, das wird absolut hammermäßig!“
Das neue Album "21" ist verdammt hart ausgefallen. Wesentlich härter, als alle anderen Scheiben der letzten Jahre, wenn nicht sogar des gesamten Backkatalogs. Worauf seid ihr denn so wütend bzw. woraus resultiert diese Härte auf dem Album?
Viktor: „Speziell, hier hatten wir Bock einfach was Hartes zu machen, ich habe gesagt, wir machen kein Orchester, ich spiele kein Keyboard, nur pures Gitarren-Arrangement. Es sollte einfach richtig „straight“ auf die Fresse gehen, und genau so war das auch gewollt. Es war einfach ein richtig rundes Konzept, auch hier sind progressive Elemente und wir haben ein wenig experimentiert. Peavey zum Beispiel hat hier und da sogar „Death-Gesang“ eingebaut, was er vorher noch nie gemacht hatte. Wir wollten einfach eine „Heavy“ Scheibe und durch die Orchestertrennung haben wir gesagt, machen wir eine richtig harte Platte. Es war von Anfang an unser Konzept und so haben wir schon von Beginn an die Songs in diese Richtung komponiert. Im Proberaum haben wir dann die Songs so hart wie möglich arrangiert und das hat auch zu 100% so funktioniert. Das Resultat ist genauso wie wir es gewollt haben: „MEGAHART“, wir freuen uns schon jetzt auf die Tour, denn das wird richtiger „Schotter“ das wird dann eine richtige Feier.“
Seit ca. einer Woche liegt uns nun das finale Material vor, das Artwork ist fertig - die Scheibe könnte also eigentlich direkt veröffentlicht werden. Warum erscheint das Werk erst am 24.2.2012? Bei einer schnelleren Veröffentlichung könnte man doch die allgemeine Kaufwut der Fans im Weihnachtsgeschäft nutzen!
Victor: „Die Plattenfirma, braucht immer 3 Monate zum Planen, das hat etwas mit deren Logistik zu tun. An einem Tag eine weltweite Veröffentlichung zu machen ist gar nicht so einfach machbar, da steckt viel Werbung dahinter, die Leute müssen ja informiert werden, das die CD überhaupt veröffentlicht wird. Das ist die normale Prozedur, das dauert immer so lange. Druckerei, Copyright, Gema, Registrierung, Lizenzen, Deals und das ganze Bürokratie-Zeug, da gehört schon Einiges dazu.“
In welche Richtung tendieren die lyrischen Inhalte auf eurem 21. Studioalbum?
Victor: „Es ist ziemlich düster ausgefallen, ich denke es ist sehr persönlich geworden. Peavey schreibt immer persönliche Texte, so wie er fühlt und denkt. Speziell bei dieser Platte ist es noch persönlicher geworden. Jetzt keine ausgedachten Geschichten, sondern eher die Wahrheit. Speziell bei „Serial Killer“ oder „Forever Dead“ wo selbst für mich der Text eine große Überraschung geworden ist, wo er über seine Kindheit geschrieben hat, über die Probleme die er mit seinem Vater gehabt hatte und so weiter. Das sind sehr, sehr persönliche Texte. Und da er vielleicht noch immer Probleme damit hat, kann man diese Texte als so etwas wie eine Therapie sehen. Das ist wirklich sehr spannend und unfassbar was Peavey hier als Texter vollbracht hat. Auch die ganzen echten Geschichten über Killer und andere schreckliche Dinge, welche mit der Zeit immer mehr werden. Oder eben echte Geschichten, wo sich ein Mädel übers Internet zum Suizid verabschiedet. Es sind schon sehr wahnsinnige Geschichten, sehr persönlich und sehr düster. Das sind sehr spannende Texte und alles ist tierisch emotional.“
Die früheren Artworks waren meines Wissens nach noch "richtig" gemalt/gezeichnet. Inzwischen sieht das Ganze eher nach elektronischer Kunst aus. Wenn ich hier richtig liege, warum habt Ihr diese Stiländerung verzogen? Wer ist aktuell für die Artworks zuständig - habt ihr hier einen Artist oder wechselt ihr?
Victor: „Ja wir haben da überlegt, was wir machen können, wir wollten mal etwas Neues. Da haben wir an „Felipe Machado Franco“ gedacht, er hat meine „Odyssey“ gemacht und „Blind Guardian“, „Van Canto“ und „Rhapsody“, es gefällt mir recht gut, was er so macht. Darum haben wir ihn gefragt! Wir haben auch verschiedene Angebote anderer Künstler gesammelt und uns dann aber für Felipe entschieden. Uns gefällt recht gut, was er da geleistet hat. Es ist einfach mal was anderes, aber auch der „Sound Chaser“ ist wieder mit dabei, es ist recht aggressiv geworden und passt so einfach perfekt zum Album.“
Da das Album jetzt unter Dach und Fach ist, steht uns nächstes Jahr eine große Tour ins Haus?
Victor: „Auf jeden Fall, ab Mitte März gehen wir dann auf Tour. Erst haben wir Europa, dann Japan, Russland und im Sommer die ganzen Festivals. Wir haben auch sehr viele Shows in Deutschland, an die 10 Stück. Das wird im Ganzen wieder eine richtig große Tour. Wir freuen uns jedenfalls schon sehr darauf.“
Zugegeben, der Schritt in die Zukunft ist etwas weit gefasst, dennoch: 2014 feiern Rage ihr 30. Veröffentlichungsjubiläum. Habt ihr hier schon Pläne für eine große Sause z.B. mit allen Ex-Bandmitgliedern in Wacken o.ä.?
Victor: „Auf jeden Fall machen wir da etwas Großes, ich meine 30 Jahre ist schon ein wahnsinniges Jubiläum und das haben auch nur die wenigsten Bands durchgehalten. Da werden wir definitiv etwas Großes machen, wir haben endlich die Rechte an allen alten Songs, also können wir endlich eine „Best Of“ Platte machen, so wie wir es möchten und wie es die Fans wünschen. Dann machen wir da natürlich ein ganz großes Release mit allen möglichem Bonusmaterial, da haben wir auch schon fleißig gesammelt. Dann machen wir natürlich auch eine ganz große Tour mit vielen Konzerten. Bestimmt werden auch einige Gäste mit dabei sein, ich denke zwar nicht, dass Peavey Mike und die Griechen einläd, aber dennoch machen wir da schon was ganz Besonderes, auf jeden Fall – VERSPROCHEN!“
Ich bedanke mich für das nette Interview und hoffe darauf Euch auch bald mal wieder live zu Gesicht zu bekommen. Ich wünsche Dir und deiner Freundin einen traumhaften Urlaub und besinnliche Feiertage und schöne gemeinsame Stunden.
Swen / Hard-Times / 20.12.2011