...für jeden Mist zu haben !
...steck meistens in selbstgemachten Problemen !
...sehr anpassungsfähig !
...Music was my first love - and it will be my last !
...Metalhead durch und durch !
...ohne Bart nie zu sehen !
...verdorben bis ins Mark =;o)`
...sei lieb zu mir, dann bin ich auch lieb zu dir !
...Franke aus Überzeugung !
ALLES IN ALLEM:
„Der Swen James E. Hetfield ist ein sehr rätselhaftes und mächtiges Wesen und seine Rätselhaftigkeit wird nur durch seine Macht übertroffen.“
The Jury & The Saints
Freedom Fighter
SPV
4 Tracks
Mitglieder:
Jesse Smith - Guitar
Ivan Beets - Bass
Marty Kroon - Drums
Trackliste:
1. Brand New
2. Freedom Fighter
3. City Lights
4. Last Mistake
Labelinfo:
In ihrer Heimat Neuseeland sind The Jury And The Saints bereits Stars, jetzt wollen Sie auch den Rest der Welt erobern.
Nach ihrer Gründung 2009 ging es für die Band steil nach oben. Der nationale TV Sender FOUR pickte sich den Song „Brand New" für eine Promotion Kampagne raus und sorgte dafür, dass die Single zu einem der meistgespielten Musikvideos auf FOUR und gleichzeitig eine TOP5 Single auf MySpace Music wurde. Im Anschluss bekamen The Jury And The Saints die Möglichkeit PARAMORE auf ihrer Australien und Neuseeland Tour zu supporten und spielten insgesamt 8 Shows vor über 60.000 Besuchern. Ihre EP „Revival" stürmte auf Platz #1 der New Zealand Single Charts und Platz #4 der New Zealand Top40 Charts. The Jury And The Saints, das sind Jesse Smith an der Gitarre und am Gesang, Ivan Beets am Bass und am Gesang und Marty Kroon an den Drums und am Gesang.
Mit der EP „Freedom Fighter" setzen The Jury And The Saints nun auch erstmals außerhalb Ihrer Heimat ein deutliches Ausrufezeichen und geben einen Vorgeschmack auf das in der zweiten Jahreshälfte erscheinende Album.
Kritik:
Da steht man vor dr Bühne und wartet auf den Hauptact und auf einmal stürmen 3 Typen in Seemannsklamotten die Stage! Mein erster Gedanke: Was geht denn da jetzt? Aber nach den ersten Riffs und den ersten Textzeilen, war das Eis gebrochen und ich war ganz Feuer und Flamme. Die Jungs nennen sich The Jury & The Saints und kommen aus Neuseeland. 2009 gegründet und bis jetzt nur groß in ihrem Heimatland bekannt, aber das wird sich sichelich bald ändern. Was früher noch mit etwas synthiehilfe eingespielt wurde (siehe frühere Songs), ist mittlerweile sauberem und eingängigem Punk / Alternativ-Rock gewichen. Heute halte ich die deutsche Erstveröffentlichung dieser Ausnahmetruppe in der Hand, welche erst vor kurzen bei SPV unterzeichneten. Und was hier geboten wird, ist erste Sahne. Hier paaren sich eingängige Melodiestränge mit knallenden Riffs und kraftvollem Gesang. So ganz kann ich die Musik nicht in eine Schublade stecken, denn dafür klingen TJ&TS einfach zu eigenständig. Der Titeltrack Freedom Fighter knallt in absoluter Perfektion durch die Boxen. Nach dieser EP wird auch die europäische Fanbase ziemlich wachsen. Ich jedenfalls kann das erste Langeisen kaum noch erwarten. Ich hatte auch das Große Glück ein wenig mit den Jungs zu plauschen und ich muss schon sagen, die Jungs sind nicht nur musikalisch erste Sahne. Und da ich Ihnen auch versprochen habe etwas gemeines mit in die Rezi zu packen, hier der persönliche Gruß: "This guys sucks, the music is just god if you´re very drunk. And the show is stupid and boring. So buy the EP, than the band can buy better clothes for the next show! - Just kidding! Guys you´re absolutly great, and I enjoy your sound, came back fast, and Rock On!" Solltet ihr die Gelegenheit bekommen, die Herren live zu sehen - TUT DAS!!!! Ich prophezeih der Truppe Großes vorraus. Von mir gibt es hier ordentlich 9 von 10 Punkten.
VOODOO CIRCLE + SHAKRA // die Hard Rock-Tour des Jahres startet diese Woche!
Freunde des klassischen Hard Rocks dürfen sich freuen:
mit VOODOO CIRCLE und SHAKRA begeben sich diese Woche zwei der besten und erfolgreichsten Genre-Vertreter gemeinsam auf Tour.
VOODOO CIRCLE, von Gitarrist Alex Beyrodt (Primal Fear, Silent Force, Sinner) gegründet, haben im Februar ihr aktuelles Album „More Than One Way Home“ veröffentlicht. Platz 52 in den deutschen Media Control Charts konnte den Überraschungserfolg des Vorgängers „Broken Heart Syndrome“ (Platz 64) sogar übertreffen.
SHAKRA haben mit „Powerplay“ im Januar ihr bereits neuntes Album veröffentlicht. Mit ihrem harten, riffbetonten Rock konnten die Eidgenossen auch mit „Powrplay“ wieder die Charts aufrollen: Platz 81 steht in Deutschland zu Buche, in der Schweiz schafften es SHAKRA erstmals gar auf Platz 1 der offiziellen Albumcharts!
Diesen beiden Bands sind Garanten für schweißtreibende Liveshows und erstklassigen, harten Rocksound. Nicht verpassen!
Tear Out Of The Heart
Violence
Victory Records
11 Tracks | 40:15 Min
Lineup:
Josh Spohr – Guitar
Matthieu Murphy – Guitar
Isaac Etter – Vocals, Bass
Matt Epstein – Drums
Tyler Konersman - Vocals
Tracklist:
1. Dead By Dawn
2. Infamous Last Words
3. Crucified
4. Undead Anthem (featuring Caleb Shomo of Beartooth)
5. Violence
6. Feed Me A Stray Cat
7. Coffin Eyes (featuring Dan Marsala of Story of the Year)
8. Eternal Shadows
9. Closure
10. Only Posers Die
11. Darker Tides
Labelinfo:
TEAR OUT THE HEART(lasst Euch von dem Bandnamen bloß nicht die falsche Richtung lenken) haben mit "Violence" (der Titel gibt die Richtung schon eher vor) eine Scheibe produziert, die definitiv zu den kraftvollsten Veröffentlichungen des jungen Jahres gehört.
Sänger Tyler Konersman klotzt ebenfalls vor Begeisterung:
"I realize this is terribly cliché, but it is easily the heaviest, most melodic record we have ever written; orchestrated both maturely and tastefully. Like it or not, this album is going to take over the world."
Der Kerl hat aber auch einiges zu bieten. "Violence" besticht mit Breitwand-Refrains und jeder Menge überraschender Schlenker.
Calel Shomo (ex-Attack! Attack!) sorgte für den amtlichen Studiosound.
St. Louis, MO melodic metalcore up-and-comers TEAR OUT THE HEART have been building a loyal
following in America's Heartland over the past several years and are now setting out to conquer
the globe with the release of their debut full length album, Violence. After teaming up with Victory
Records in August of 2012, TEAR OUT THE HEART recorded Violence with ATTACK ATTACK
vocalist/producer Caleb Shomo in the fall of last year. Combining sinister vocals with elements
of hardcore and metal, TEAR OUT THE HEART pair malicious guitar riffs and monstrous, bouncing
breakdowns alongside gigantic, sing-a-long choruses guaranteed to hook listeners instantly. Violence
is loaded with white-knuckled aggression and will captivate fans of A DAY TO REMEMBER,
BRING ME THE HORIZON, and AS I LAY DYING. TEAR OUT THE HEART plan to spread the anthems from
their highly-promising debut to fans everywhere with extensive touring throughout 2013.
Kritik:
Und wieder ein Debütalbum aus dem Hause Victory! Heute schau ich mir das Erstlingswerk der Band Tear Out Of My Heart an. "Violence" heißt das gute Stück und kommt mit 11 Tracks und einer Spielzeit von knapp 40 Minuten um die Ecke. Das Cover lässt schon mal so gar nicht darauf schließen was sich auf dem Scheibchen verbirgt, wenn es nach dem artwork gehen würde, würde ich auf eine Psychobilly-Scheibe gehen. Aber ich komme lieber gleich zum Punkt. Die Musik! Musikalisch reihen sich die Burschen wunderbar ein zwischen Bullet For My Valentine, Bring Me The Horizon, As I Lay Dying oder A Day To Remember. Harte Riffs und Scremo-Parts gemischt mit cleanen Refrain-Vocals. Die Einen mögen sagen laaaaangweilig, war alles schon da! Die Anderen wiederum könnten begeistert sein. Ich jedenfalls geb der Platte eine Chance. Los geht es auch schon ziemlich ordentlich mit der Nummer "Dead By Dawn" und bereits hier werden die weichen auf "Jawoll - so - muss - das - sein" gestellt. Sauber eingespielte Instrumente, ordentlich Druck und eingängige Hooklines bestimmen das Klangbild. "Infamous Last" legt zum ersten Track nochmals ordentlich Brutalität in die Wagschale und knüppelt mal so richtig los, allerdings wirken hier, anders als bei Track 1, die cleanen Vocald im Vergleich zum Brachialen Sound etwas deplaziert. "Crucified" beherrscht den Spagat da schon wieder ein wenig besser und auch "Undead Antheme". Es ist schwer zu sagen ob der Spagat komplett gelingen wird. Für mich klingt mit Ausnahme von Track 1 alles ein wenig zu aufgesetzt, die brachiale Gewalt wird mit den cleanen Vocals regelrecht zerfetzt ohne sich gut in die Songstruktur ein zu fügen. Hier muss ein wenig mehr mit Fingerspitzengefühl gearbeitet werden, denn so klingen die Tracks eher zerschnitten, als komplett. Von der Qualität der Musik her ist es wirklich bemerkenswert was die Herren hier auffahren, die Instrumente sind sauber eingespielt und auch die einzelnen Parts sind stimmig und wissen zu überzeugen. Einzig das Komplettgefüge der Songs lässt zu wünschen übrig. Wenn hier noch gefeilt wird, prophezeih ich Tear Out Of My Heart für ihr nächstes Album etwas ganz Großes. Hier gibt es von mir dennoch, oder gerade weil es ihr Erstlingswerk ist 7 von 10 Punkten.