In der heutigen Zeit ist es wirklich sehr schwer, glaubhafte Medien zu finden, die sich zum einen objektiv und unvoreingenommen mit den entsprechenden Dingen auseinandersetzen und zum anderen mit Sinn und Verstand zu recherchieren versuchen, um später auf die vornehme und höfliche Art zu dokumentieren und wenn es sein muss zu kommentieren.
Wurde früher noch dem Künstler oder den Kunst darbietenden Menschen ihre Achtung und der notwendige Respekt erwiesen, so muss man sich heute all zu häufig mit kleingeistigen und intriganten Möchtegern-Journalisten herumärgern. Diese Damen und Herren treten gern mit ihren schmutzigen, musikfaschistischen Stiefeln auf Gedichten, Liedern und Librettos herum, dass man fast meinen möchte, das neue Jahrtausend erlebt die Diktatur der neuen deutschen Musikjunta.