Unleashed
Odalheim
Nuclear Blast
11 Tracks | 42:52 Min.
Line-Up:
Bass & Gesang - Johnny Hedlund
Gitarre - Tomas Måsgard,
Gitarre - Fredrik Folkare
Schlagzeug - Anders Schultz
Also enttäuscht wurde man ja von Unleashed definitiv noch nie aber in diesem Fall doch sehr überrascht. Ungewohnt schwarze Klänge schallen einem in einer absoluten Perfektion entgegen, als hätten die Schweden niemals was anderes fabriziert. Bevor jetzt jeder Oldschool Deather aus Schreck sein Bier fallen lässt sollte noch erwähnt sein, dass auch der Death Metal auf diesem durchaus spektakulärem und wie ich finde bestem Machwerk nach wie vor im Vordergrund steht.
Mit einem gar hymnischen Opener namens. „Fimbulwinter“ beginnt „Odalheim“ und zeigt das die vier Wikinger keinerseits in die Jahre gekommen sind, sondern das sich hier jeder eingefleischte Musiker ein Besipiel daran nehemen sollte, wie so eine Erfolgsgeschichte auch nach Jahren noch zu klingen hat. Weiter geht es mit dem Namensgeber „Odalheim" was bedingt durch die Black Metalische Atmospäre teilweise sehr stark an Necrophobic erinnert. Dies ist zwar ungewohnt aber perfekt umgesetzt und eine Neuerung die offensichtlich zu den Jungs passt wie Arsch auf Eimer.
Es gibt aber nicht nur Neues auf dem Album zu hören, sondern auch die alt gewohnten Klänge durch welche Unleashed bekannt geworden sind. Da wären zum Beispiel Songs wie „Rise Of The Maya Warriors“ oder auch „The Hour Of Defeat” die unverkennbar nach genau jenem Schwedenquartett klingen und den Standart der vergangenen Alben nochmals um einiges toppen.
Fazit: Fetzige Sache einer Band von der man offensichtlich auch nach Jahren immer noch überrascht werden kann!
1.Fimbulwinter
2.Odalheim
3.White Christ
4.The Hour Of Defeat
5.Gathering The Battalions
6.Vinland
7.Rise Of The Maya Warriors
8.By Celtic And British Shores
9.The Soil Of Our Fathers
10.Germania
11.The Great Battle Of Odalheim
8,0 ,Punkte
Chris | Hard Times