HARD TIMES

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Swen

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...für jeden Mist zu haben !
...steck meistens in selbstgemachten Problemen !
...sehr anpassungsfähig !
...Music was my first love - and it will be my last !
...Metalhead durch und durch !
...ohne Bart nie zu sehen !
...verdorben bis ins Mark =;o)`
...sei lieb zu mir, dann bin ich auch lieb zu dir !
...Franke aus Überzeugung !

ALLES IN ALLEM:

„Der Swen James E. Hetfield ist ein sehr rätselhaftes und mächtiges Wesen und seine Rätselhaftigkeit wird nur durch seine Macht übertroffen.“

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The Cutes - Death By Sugar

Samstag, 15 Juni 2013 22:10 Published in Music CDs/LPs

The Cutes

Death By Sugar

Eigenproduktion

13 Tracks | 28:58 Min

 

LineUp:

Rikarda-Gesang,Bass

Heiko-Gesang,Gitarre

Lupo-Drums

 

Tracklist:

1. Good Night The Cute's 1:43 

2. Waste My Time The Cute's 2:43

3. Carry On The Cute's 1:50

4. And Now It's Over The Cute's 2:35 

5. Come On Over Now The Cute's 2:00 

6. Nothing At All The Cute's 2:51 

7. Hey, I Hate You The Cute's 2:34 

8. Magnums The Cute's 1:09

9. Who I Am? The Cute's 2:20 

10. I Should Stop The Cute's 2:15 

11. I Don't Know Again The Cute's 2:34

12. I Don't Care The Cute's 2:05 

13. Rescue Me The Cute's 2:19

 

Bandinfo:

THE CUTE'S gründen sich im Juni 2008.

Rikarda quängelt so lange, bis sich die drei Freunde nun endlich auch bandtechnisch zusammenfinden:

· Rikarda als Sängerin und Bassistin

(Snappy Soles, Bill Payer's Bill, M-Tea Floorlights, Side Show Hogs).

· Heiko an der Gitarre + Back Vocals

(Frisbeemaul, Side Show Hogs, Batter Limpet And Fish, Millbrook Rockers) und

· Lupo an den Drums

(Merzbach Duo, Innocent Arrest, Bluemoon Riders, TAKK)

Es ist schnell klar, wohin das Ganze gehen soll: THE CUTE'S wollen schönen feinen Punk-Rock machen, aber bloß nicht 08/15!

Mit etlichen Ideen aus Rikarda's Schublade bewaffnet, trifft man sich erstmals im Proberaum - einem muffigen Etwas, das wie Oma's altes Sofa riecht. Dort verbringen sie fast ein Jahr (natürlich nicht am Stück!!!). 10 Songs später sucht man sich endlich einen neuen Proberaum und ab da geht es dann auch los mit ersten Auftritten.

Beim R.I.O. Rock In Oberfranken Bandcontest können THE CUTE'S dann den Sieg für Bamberg erringen und gehen im März 2010 auf R.I.O.-Tour quer durch Oberfranken.

Daraufhin ergeben sich etliche weitere Auftritte, bei denen THE CUTE'S immer wieder neue Fans für sich gewinnen können.

Auf ihrer Debut-EP mit dem aussagekräftigen Titel „A CUTE'S NOISE" (was fränkisch ausgesprochen soviel heißt wie „A gut's Neu's") kann man sich nun erstmals 4 Songperlen des Trios anhören.

Die drei Bandmitglieder und Freunde haben sich nun auch auf ihrem ersten Longplayer „DEATH BY SUGAR" verewigt, der seit August 2012 u.a. über deren Facebook- und Myspace-Seite erhältlich ist. Die CD wurde bei Sven Peks im Audiolodge Studio (Turbo Negro, Flo Mega, Benny Greb, Jahcoustix, Letzte Instanz) aufgenommen, der für einen erwarteterweise sehr professionellen und druckvollen Sound sorgte.

Der Stil der Band ist in einigen wenigen Worten beschrieben:

Heute würde man ihn wohl als „Pop-Punk" bezeichnen. Würde man THE CUTE'S vergleichen wollen, wäre es wohl eine Mischung aus The Muffs, Green Day und Sicko – aber irgendwie doch etwas ganz Eigenes...

Die markanten Gesangslinien der Sängerin und Bassistin Rikarda gehen ins Ohr, und gepaart mit einem dynamisch-kraftvollen Schlagzeug sowie wunderbar dazu harmonierenden Gitarrenklängen entsteht aus einem „Good Old Punkrock" eine absolut sympathische aber auch druckvolle Mischung, die bei ihren Zuhörern regen Anklang findet und gute Laune verbreitet...

 

Kritik:

Und wieder einmal erreicht mich eine CD aus meiner schönen Heimat Franken, die mich mächtig beeindruckt hat "The Cutes" mit ihrem Debütalbum "Death By Sugar". Und genau darum, stelle ich Euch heute diese illustre Truppe und ihren ersten Longplayer vor. Seit gut 5 Jahren gibt es die Band um Rikarda bereits. Musikalisch zocken die drei herrlich frechen englischen Punkrock. Mal Richtung Ramones, mal Richtung Green Day, aber auf alle Fälle eingängig und mit einer ordentlichen Portion guter Laune! Auf ihrer Debut-EP von 2010 mit dem aussagekräftigen Titel „A CUTE'S NOISE" (was fränkisch ausgesprochen soviel heißt wie „A gut's Neu's") konnte man sich erstmals 4 Songperlen des Trios anhören. - LEIDER IST DAS GUTE STÜCK VERGRIFFEN!!! Aber nun haben wir es 2013 und jetzt heißt es "Death By Sugar" und schon der Opener "Good Night" zeigt, das die 3 ganz genau wissen, was sie machen. Wer nicht jetzt schon mitwippt der ist glaube ich tot. Die markannte Stimme der Sängerin macht den Sound ziemlich unverwechselbar. Rikarda schafft es eine ganz gewisse "Rotzigkeit" und "Power" in den Gesang zu legen, so das es nicht vor sich hinblubbert sondern kraftvoll durch die Boxen knallt. Hier und da klingen auch ganz typische "California-Skate-Punk-Klänge" durch, wie man sie von Bands wie No Use For A Name und Co gewöhnt ist, bestes Beispiel hier "Carry On". Gesamt gesehen, ist die Scheibe auf jeden Fall so richtig abwechslungsreich und macht auf ganzer Linie "Spass". Was beim Durchhören auffällt, ist die verdammt kurze Laufzeit der einzelnen Tracks (im Schnitt um die 2:30 Min), was aber den Tracks ganz gut steht - kurz, knackig und direkt. Die einzelnen Songs wurden mit viel Liebe zum Detail aufgenommen und abgemischt. Was auch lobenswert zu erwähnen ist, ist die Aufmachung der CD, hier gibt es Liebesperlen in der Hülle, sämtliche Texte im liebevoll gestalteten Booklett und obendrauf ganz viele süße Kalorienbomben zum Anschauen. Für ein Debütalbum, wurde hier auf ganzer Linie gekleckert und nicht geklotzt. Ich kann diese CD und diese Truppe auf jeden Fall jedem wärmstens empfehlen, der auf ordentlichen Fun-Punk und Gute-Laune-Mukke im allgemeinen steht. Einzig der Track "Who I Am" holpert mir ein wenig zu sehr und der Gitarrenausklang im Stück ist etwas "to much" ....aber hey, dafür ist der Rest erste Sahne und darum gibt es hier von mir ordentliche 8 von 10 Punkte.

 

Solltet ihr die Gelegenheit haben, die Herrschaften einmal live zu sehen - MACHT DAS!!!

 

Uncle Acid and the Deadbeats - Mind Control

Samstag, 15 Juni 2013 21:34 Published in Music CDs/LPs

Uncle Acid And The Deadbeats

Mind Control

Rise Above Records

9 Tracks | 50:31 Min

 

Line Up:

Vocals, Guitar, Keys: Uncle Acid

Bass: Kat

Drums: Red

 

Tracklist:

1. Mt. Abraxas

2. Mind Crawler

3. Poison Apple

4. Desert Ceremony

5. Evil Love

6. Death Valley Blues

7. Follow The Leader

8. Valley Of The Dolls

9. Devils Work

 

Labelinfo:

Wer ist eigentlich dieses mysteriöse Kultphänomen UNCLE ACID & THE DEADBEATS?

Genau DAS können wir Euch auch nicht verraten. Aber wir wissen, was dieser verdrogte Hexerhaufen musikalisch zu bieten hat:

Ein fantastisches Gebräu aus hart-melodischem Garagen-Horror-Rock, das den Underground im Sturm erobert hat. Die anonyme Bande wurde zunächst (recht modern eigentlich:) durch ein paar auf youtube hochgeladene Songs entdeckt.

Dann gab's noch 'ne superlimitierte CD-R-Eigenproduktion.

Und schwupps war der Name in aller Munde.

Das Debütwerk "Blood Lust" erschien über Rise Above Records zunächst als Vinyl-Edition und war ratzfatz ausverkauft. Die unglaubliche Nachfrage ließ das Ding bei eBay auf lockere 700 Pfund klettern.

Die Zweitauflage war in Minuten ausverkauft, der Rise-Above-Server brach umgehend zusammen.

All das passierte wohlgemerkt ohne konstruierten Label-Hype, ohne Live-Auftritte und sogar ohne vernünftige Promofotos (man sieht's!).

Inzwischen spielen UNCLE ACID & THE DEADBEATS tatsächlich gelegentlich live, und es gibt auch ein tolles neues Album:

"Mind Control" ist eine weitere Ansammlung blutiger Grooves und übelster Geschichten über bizarre Zeremonien, religiöse Gehirnwäsche und Massenmorde im Drogenwahn.

Stellt Euch einfach vor, Alice Cooper jammt mit den frühen Black Sabbath und den Stooges, während die Kerle allesamt wegen Mordes im Knast sitzen.

Uncle Acid has come to kill!

 

Kritik:

Schon das Albumartwork verrät wie verdammt retro diese Herrschaften sind, doch brauch das die Menschheit schon wieder? Noch einer "Wir-spielen-wie-Black-Sabbath-Band"? Naja geben wir der Scheibe erst einmal eine Chance. Bereits die ersten knarrenden Riffs und der gewöhnungsbedürftige Sound versetzt uns um Jahre zurück. Der Sound ist recht eigen und erinnert tatsächlich sehr-sehr an 70Jahre Hard-Rock ala Sabbath. Zwar beherrschen die Jungs ihre Instrumente in Perfektion, wäre da nicht der Haken mit dem Old-Old-School. Ich habe mich jetzt schon durch die Hälfte der Songs gekämpft und muss sagen, was die Einspielung und das Instrumentalarrangement angeht, ist hier alles im grünen Bereich, nur ist der Gesang etwas gewöhnungsbedürftig und macht den Sound recht anstrengend. Generell ist das als Konzeptalbum ausgelegte Werk (man thematisiert über die Beweggründe, welche Personen wie Charles Manson oder Jim Jones ihr Leben und ihr Tun beeinflussen ließen usw.) im Fahrwasser von „Bloodlust" angesiedelt, der Rock der Drei Gestalten ist noch immer Psycho hoch Zehn und die Instrumentalisten fuzzen von einem irrwitzigen Riff zum Nächsten. Fans dieser Retro-Mukke sollten hier auf jeden Fall zugreifen! Lava-Lampe an und ab auf´s Plüschsofa! Aber der Otto-Normal-Hörer sollte erst mal nen lauuscher riskieren. Mir ist es wie tausend mal erwähnt, etwas zu Retro und zu abgedreht. Darum leider nur gerade mal 5 von 10 Punkten.

 

GAMA BOMB - The Terror Tapes

Sonntag, 02 Juni 2013 20:50 Published in Music CDs/LPs

GAMA BOMB

The Terror Tapes

AFM

12 Tracks | 36:02 Min

 

Line-Up:

Philly Byrne - Vocals

Domo Dixon - Lead Guitar

John Roche - Guitar

Joe McGuigan - Bass/Vocals

Paul Caffrey - Drums

 

Trackliste:

01. The Wrong Stuff

02. Legend Of Speed

03. Backwards Bible

04. Beverly Hills Robocop

05. Smoke The Blow With Willem Dafoe

06. We Started The Fire

07. Terrorscope

08. The Cannibals Are In The Streets...

09. Shitting Yourself To Live

10. Matrioshka Brain

11. Metal Idiot

12. Wrecking Ball

 

Labelinfo:

GAMA BOMB sind die absoluten "Kings Of Geek" der Metal-Szene.

Seit einem Jahrzehnt mischt der irische Fünfer schon klassischen Thrash Metal mit absurden Texten. Immer old school, auch wenn die Band damit so manches Tabu der modernen Musikindustrie gebrochen hat.

Weiterhin sind GAMA BOMB ihren eigenen Vorgaben treu. Das heißt: keine Balladen, Akustik-Intros oder befremdlich-neuzeitliche Modern Metal-Tendenzen. Aus ihrer kleinen Ecke im beschaulichen Irland sind GAMA BOMB auf dem besten Weg, Kultstatus zu erreichen. Und an ein Nachlassen ist gar nicht zu denken...

Mit ihren drei hoch gelobten Album-Veröffentlichungen und ihrer aufsehenerregenden „Pro File-Sharing"-Kampagne, in der die Band ganz offiziell ein neues Album als Gratis-Download verfügbar machte, erreichten GAMA BOMB einen beachtlichen Bekanntheitsgrad.

Das Ziel immer klar definiert: starke Thrash Metal-Songs zu schreiben, die einen Großangriff auf die Nackenmuskulatur darstellen.

THE TERROR TAPES

GAMA BOMBs viertes Album "The Terror Tapes" erscheint im April über AFM Records. Der rasante Speed/Thrash-Sound der Band erreicht hier seinen kreativen Höhepunkt.

"The Terror Tapes" ist eine Aneinanderreihung von Hymnen, der Blick des Nerds auf die Welt, verpackt in klassischem Metal-Songwriting.

Die Songs sind beeinflusst von TV-Spätfilmen und den Erfahrungen des Tourlebens. Vielfach wurden Demos aufgenommen und am neuen Material gefeilt. Trotzdem schaffte es die Band, spontan und frisch zu klingen.

Nach dem 2009er Album "Tales From The Grave In Space" (im Grunde das erste Album einer Band mit Labeldeal, die ihr komplettes Werk als Gratis-Download ins Netz stellte) wechselten GAMA BOMB das Label, hießen einen neuen Gitarristen willkommen und hatten allein im letzten Jahr mit Verletzungen, Operationen und Therapie zu kämpfen.

Was soll man sagen? Ihre Rückkehr fällt dafür umso mächtiger aus. Das krachende Thrash-Inferno namens "The Terror Tapes" lässt nur einen Schluss zu: den Nerds gehört die Welt!

 

Kritik:

Dynamisch, frech und direkt zur Sache - So kann man Gamma Bomb am besten beschreiben. Die Jungs aus Irland spielen sauberen 80er Jahre Metal mit eigener Note. Zu ihren Einflüssen zählen die Burschen Bands wie Nuclear Assault, Kreator, Agent Steel, Sodom wie auch frühe Slayer und Megadeth. In den Songs des neuen Albums The Terror Tapes wird das Gaspedal meistens bis zum Bodenblech durchgetreten, und das von der ersten bis zur letzten Minute. Manchmal treibt die Band den Geschwindigkeitsrausch auch bis zum Exzess. Das Album-Cover wurde von Graham Humphreys, am besten für klassische Horrorfilm Plakate wie "A Nightmare On Elm Street" und "Evil Dead" bekannt erstellt. Textlich picken Die Herren von Gamma Bomb meist Themen aus Horror, Action und Science-Fiction Filmen wie auch Cartoons und Computerspielen der 80er Jahre. Schon der erste Track knallt mir herrlich erfrischen thrashig um die Ohren, schnell, rotzig und sauber eingespielt. Auf ihrer vierten Platte klingen GAMA BOMB nun eben weniger jugendlich ungezügelt, sondern vielmehr hörbar gereift und selbstbewusst. Songs wie "Terrorscope" und "Matrioshka Brain" bewegen sich in der goldenen Mitte zwischen Speed bzw. Thrash Metal der alten Schule und moderner Wucht und dürften jeden Fan der genannten mit einem zufriedenen Lächeln nach Hause schicken. Die Jungs sind retro und zugleich, sehr eigen, was sich zu einer äußerst gelungen Mischung ballt um sich in die Gehörgänge der Zuhörer zu fressen! Ich finde die Jungs haben nun endlich das jugendliche abgelegt und spielen gereifter in noch höherer Qualität auf! Beide Däumchen nach oben und auf die nächsten Live-Gigs gefreut. 8 von 10 Punkte !!!

 

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